Holzkunst

Stefan Eger

Slide 1 jFlow Plus Holzskulpturen
Natur für das Wohngefühl
Slide 2 jFlow Plus Wohnkunst
Organische Formen zum Wohlfühlen
Slide 3 jFlow Plus Garten Möbel
Gartenmöbel fürs Auge

vernissage stefan eger

Art der Ausstellung: Holzskulpturen (Dauerausstellung)
Anfahrt: googlemaps
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Werte Besucherinnen und BesucherStefan Eger Feuertonnen


Ich freue mich, Sie heute hier begrüßen zu dürfen.

Mein Name ist Stefan Eger, ich bin 1972 in Rabenstein geboren und lebe in Grüna bei Chemnitz.

 

Seit nunmehr 15 Jahren gestalte ich künstlerisch und frei die verschiedensten Unikate ‒ teilweise auf Kundenwunsch, aber viel öfter, weil sich mir Formen, Varianten der Zweckentfremdung oder Alternativnutzung regelrecht aufdrängten.

 

Durch meine Ausbildungen als Metall- und Holzhandwerker kenne ich auch die Mittel und Wege der Umsetzung meiner Ideen, und so entstanden über die Jahre eigenwillige Kompositionen aus Stahl, Holz, Glas, Gips und Stein.


„Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“, sagt ein altes Sprichwort. Und doch ist das nur ein Teil der Wahrheit, denn des einen Licht ist vielleicht des anderen Schatten, und somit ist das alles eine Sache der Perspektive.

Auch glaube ich, dass nur diejenigen das Licht, die Wärme oder auch den Überfluss genießen können, die auch die Dunkelheit , die Kälte oder den Mangel kennen. Somit hat für mich alles seine Berechtigung und seinen Sinn im Leben.

 

Meine Werke, seien es nun die Skulpturen für den Innenbereich, welche im hellen Licht nur die Hälfte ihres Wesens offenbaren , oder die Feuerskulpturen für den Aussenbereich, die erst in der Dunkelheit und einem wärmenden Holzfeuer ihren ganzen Charme entfalten, laden ein zum Verweilen, Berühren, Träumen und um die Ecke Denken, d.h. seine Perspektive zu ändern.

 

Meine Skulpturen tragen alle einen Namen, aber nur, um einer Nummerierung zu entgehen. Ich finde es viel interessanter, wenn die Besucherinnen und Besucher für sich selbst herausfinden, was die entsprechende Form, Farbe, Oberfläche oder der geworfene Schatten an der Decke für sie bedeuten.

 

Das Spiel mit Licht und Schatten hat für mich aber eine weitere und viel tiefere Ebene, auf die ich zweimal jährlich bei einer Feuerlaufzeremonie näher eingehe .

 

Um den Kreis zu schließen, sage ich an dieser Stelle nur ,dass es auch dabei weniger darauf ankommt, barfuß über die Glut zu gehen, als vielmehr sich mit Hilfe das Lichtes seinem eigenen Schatten zu stellen .

 

Mit feurigen Grüßen
Stefan Eger




Arbeiten